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TFS erkennen

Wie erkenne ich Trans-Fettsäuren?

Deklaration bei Verpackungen

Da es derzeit keine Deklarierungspflicht gibt, ist es f√ľr uns Endverbraucher sehr schwierig √ľberhaupt zu erkennen ob in einem Endprodukt diese gef√§hrlichen Fetts√§uren enthalten sein k√∂nnen. Formulierungen wie: das Produkt "enth√§lt geh√§rtetes Fett" oder "pflanzliches Fett, zum Teil geh√§rtet", weisen auf trans-Fetts√§uren hin.

Jedoch finden sich immer wieder andere Formulierungen, die keinen Aufschluss √ľber teilgeh√§rtetes Fett zulassen. So ist z.B. auf Chips-Packungen zu lesen "enth√§lt pflanzliche √Ėle". Da jedoch beim √∂ffnen der Packung kein √Ėl heraus la√ľft, ist zu vermuten, das diese √Ėle teilgeh√§rtet oder ganz geh√§rtet sind.

Prizipiell kann davon ausgegangen werden, das sich in fast allen Produkten die relativ lange haltbar sind Transfettsäuren befinden. Diese Fette werden auch aus dem Grund verwendet, da sie nicht ranzig werden. Als Beispiele können hier Kekse, Kuchen, Soßen, Fertigsoßen usw. dienen.

Offene Lebensmittel

Noch schwieriger ist es bei offenen Produkten wie z.B. fritiertes beim Metzger, der kleine Snack am Fischstand, Currywurst und Pommes, S√ľ√üwaren beim B√§cker. Oder wie ist es mit der Portion Eis an Sommertagen?

Hier sind wir komplett den Ausgangsprodukten der Industrie ausgeliefert. Je h√∂her der Wert im verwendeten Fett oder √Ėl ist desto h√∂her ist der TFS-Gehalt im Endprodukt. Gerade die Ausgangsprodukte wei z.B. Back- und Ziehfette, Fritierfett enthalten immer noch bis zu 50% Transfetts√§uren.

Erschreckende Testergebnisse in Deutschland

Prof. Jahreis und sein Team vom Institut f√ľr Ern√§hrungsphysiologie der Universit√§t Jena analysieren seit zwei Jahren den Transfettgehalt deutscher Nahrungsmittel.

Bei Backwaren und fettigen Snacks wie Chips, Flips und Mikrowellen-Popcorn wurde nach wie vor ein Transfettanteil von bis zu 50 Prozent nachgewiesen. In billigen Backmargarinen, die nur im Großhandel erhältlich sind, liegt der Transfettanteil bei rekordverdächtigen 55 Prozent. (Quelle: Focus-online)

Ein Stichprobentest der WDR Servicezeit: Essen & Trinken aus 2007 von 20 Produkten) ergab z.B dass in Krapfen ( Berliner) die von verschiedenen Bäckereien getestet wurden immer noch zwischen 24,2 und 32,8 % Transfette enthalten sind

Hier wurde auch ermittelt, dass z.B. Spritzringe (Aldi) 22,3 % und Divina Gebäckröllchen 17,8 % trans-Fettsäuren enthalten

 

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